Dos und Don’ts: Backlinks generieren über Einträge in Online-Branchenbücher

Links

Hochwertige Backlinks sind der Heilige Gral der Offpage-Suchmaschinenoptimierung. Sie beeinflussen das Google-Ranking einer Website und tragen daher wesentlich zu deren Sichtbarkeit und Erfolg bei. Kein Wunder, dass SEOs nach immer neuen Methoden für das Linkbuilding suchen. Ein eher angestaubtes Image in diesem Bereich haben Einträge in Online-Branchenbüchern und Webverzeichnissen. Doch wer sich dabei geschickt anstellt, kann diese Methode zu seinem Vorteil nutzen.

Im Gegensatz zum Veröffentlichen von Gastartikeln lassen sich über Einträge in den richtigen, relevanten Online-Firmenverzeichnissen schnell und mit wenig Aufwand nützliche Backlinks generieren. Zudem fördern diese die immer wichtiger werdende lokale Suche. Unter den unzähligen Online-Branchenbüchern gibt es jedoch einige schwarze Schafe, die Nutzer abzocken. Auch Google reagiert nicht auf alle Einträge in diesen Portalen positiv. Hier erfahren Sie deshalb, worauf Sie bei der Auswahl und dem Eintrag in digitale Branchenverzeichnisse achten sollten.

Online-Branchenbücher und Online-Firmenverzeichnisse: Was ist das?

Noch vor wenigen Jahren lag in beinahe jedem deutschen Haushalt ein schweres, mehrere Zentimeter dickes Branchenbuch. Wer einen Arzt, Klempner oder Floristen in seiner Nähe suchte, blätterte darin, um Adressen und Telefonnummern passender Anbieter zu finden. Genau nach diesem Prinzip funktionieren die heutigen Nachschlagewerke im Internet. Bei einem Online-Branchenbuch handelt es sich um eine Datenbank, in der Unternehmen und Dienstleister zum Beispiel nach Branche oder Region aufgelistet werden. Über eine Suchfunktion kann der Nutzer passende lokale Anbieter recherchieren und sich zu ihnen relevante Informationen wie Telefonnummern, Website oder Öffnungszeiten anzeigen lassen. Im Gegensatz zur Printversion lassen sich die digitalen Verzeichnisse schneller ergänzen und leichter aktuell halten.

So profitieren Unternehmen von einem Verzeichnis-Eintrag

  • Die Backlinks auf die Unternehmenswebsite in den Profilen helfen im moderaten Umfang beim Linkbuilding und sind daher ein wichtiger SEO-Faktor.
  • Zahlreiche User rufen bei ihrer Suche nach lokalen Dienstleistern statt Google direkt das Online-Branchenbuch ihrer Wahl auf. Ist ein Unternehmen dort nicht vertreten, wählt der Interessent die Konkurrenz.
  • Die Sichtbarkeit des Unternehmens erhöht sich, da die Posts zum Teil direkt in den Suchergebnislisten auftauchen. Durch die kompakten Informationsangaben liegt die Hemmschwelle für neue Nutzer, die das Unternehmen bisher nicht kennen, niedriger. Sie erhalten einen ersten Überblick und müssen sich nicht durch eine komplette Firmenwebsite klicken.

Beim Linkbuilding über Online-Verzeichnisse zählt Qualität statt Quantität

Manche Verzeichnisse fügen automatisch oder auf Anregung eines Nutzers Firmen zu ihrer Datenbank hinzu. Daher sollten Sie Ihren Unternehmensnamen in einem Online-Verzeichnis erst einmal suchen, bevor Sie ihn neu eintragen. So vermeiden Sie doppelte Profile, die Kunden und Suchmaschinen verwirren und äußerst unprofessionell wirken.

Existiert bereits ein Firmeneintrag in Ihrem Namen, den Sie nicht selbst angelegt haben, bieten die meisten Plattformen eine Option auf Übernahme an. Diese beantragen Sie. Dabei müssen Sie sich als Besitzer oder Verantwortlicher des jeweiligen Unternehmens ausweisen und können den Eintrag anschließend übernehmen und verwalten.

Wenn Sie ein Profil auf einer dieser Plattformen anlegen, sollten Sie sorgfältig vorgehen und auf Qualität achten. Ein hochwertiger Eintrag zeichnet sich durch Vollständigkeit und Korrektheit aus. Tragen Sie hier alle relevanten Kontaktdaten und Unternehmensinformationen ein. Behalten Sie dabei immer Ihre Zielgruppe vor Augen und fragen Sie sich, was ein potentieller Kunde von Ihnen wissen möchte.

Lesen Sie Ihren Eintrag unbedingt Korrektur, um Fehler zu vermeiden. Auch eine einheitliche Schreibweise ist wichtig: Verwenden Sie alle Angaben zu Namen und Kontakt am besten so, wie sie im Impressum Ihrer Website stehen. Selbst kleine Abweichungen können bei Google zu einer Abstufung führen. Wenn Sie etwa in der Adresse die „Beispielstraße 5“ einmal ausschreiben, sollten Sie beim nächsten Eintrag nicht „Beispielstr. 5“ verwenden.

Google und Backlinks aus Online-Branchenbüchern: Eine Gratwanderung

Googles Penguin-Update vom Mai 2012 hat es SEOs erschwert, über Backlinks in Online-Branchenbüchern das Ranking der eigenen Website im Handumdrehen zu verbessern. Diese Links erkennt der Algorithmus meist als weniger wichtig an als andere Backlinks. Links auf möglichst vielen Plattformen zu setzen, reicht ebenfalls nicht mehr aus. Wird eine Website mit minderwertigem Link-Spam auf unseriösen Portalen verbunden, stuft Google sie herab.

Die Suchmaschine entfernte bei dem Update zudem zahlreiche Firmenverzeichnisse aus ihrem Index. Wer wissen will, ob ein Link in einem Verzeichnis prinzipiell sinnvoll sein kann, sollte den Namen des jeweiligen Branchenbuchs googeln. Taucht dieser nicht in den Top-Ergebnissen auf, können Sie auf den Eintrag verzichten.

Google legt jedoch immer mehr Wert auf lokal relevante Suchergebnisse, weshalb sich Einträge in Online-Verzeichnisse trotzdem lohnen. Gibt ein Nutzer beispielsweise das Keyword „Pizzeria“ ein und ist sein Standort für die Suchmaschine erkenntlich, werden lokal relevante Ergebnisse bevorzugt angezeigt. Statt allgemeinen Informationen zu Pizzerien erhält der Suchende konkrete Angebote und Adressen von entsprechenden Restaurants in seiner Stadt.

Damit Google Ihr Unternehmen lokal zuordnen kann, helfen Einträge mit Ihrer Firmenadresse in seriösen, anerkannten Online-Branchenbüchern. Wer hier mit informativen Profilen vertreten ist, wird auf Google mit höherer Wahrscheinlichkeit bei ortsspezifischen Suchanfragen aufgelistet.

Der Suchdienst will jedoch sichergehen, dass er dem Nutzer hochwertige, real existierende Ergebnisse präsentiert. Dazu hilft es, wenn Unternehmensname und Kontaktdaten an mehreren Stellen im Internet (zum Beispiel auf der Unternehmenswebsite und in verschiedenen Online-Branchenbüchern) gemeinsam aufgelistet sind – vorausgesetzt, die Daten stimmen überein.

Arten von Online-Branchenbüchern

Sinnvoll für Dienstleister ist ein Eintrag in vielbesuchten Verzeichnis-Klassikern wie www.dasoertliche.de, www.gelbeseiten.de, www.dastelefonbuch.de und www.11880.com, in denen Nutzer nach allen möglichen Unternehmen suchen.

Wer ein Geschäft hat oder aus anderen Gründen von Kunden vor Ort besucht wird, sollte sich zudem in Geo-Portalen wie https://maps.google.de, www.bing.com/maps und www.tomtom.com/mapshare/tools verewigen. Diese Dienste werden nicht nur von Nutzern direkt aufgerufen. Verschiedene Navigationsgeräte und Apps greifen ebenfalls darauf zu und spielen die Daten auf ihrem eigenen Portal aus. So erhöhen Sie Ihre Reichweite.

Bewertungsplattformen wie www.yelp.de, https://de.foursquare.com und www.golocal.de ermöglichen es Firmen ebenfalls, ein Profil anzulegen. Damit steigern Sie nicht nur Ihre Sichtbarkeit, Sie können auch gleichzeitig die Kommunikation mit Ihren Kunden verbessern. Es macht sich für Unternehmen bezahlt, dort auf Kritik schnell, sachlich und freundlich zu reagieren, weil sich der verärgerte Nutzer dadurch eher ernstgenommen fühlt.

Des Weiteren gibt es Plattformen, die auf ausgewählte Branchen spezialisiert sind. Dazu zählen unter anderem www.myhammer.de für Handwerker, www.jameda.de für Ärzte oder www.rechtsanwaltsuche.de für Juristen oder www.casinovergleich.eu für Online Casino.

Unseriöse Anbieter erkennen

Sie haben ein Ihnen unbekanntes Branchenbuch entdeckt und wissen nicht, ob Sie Ihre Firma dort eintragen sollen? Der erste Schritt auf dem Weg zu einer Entscheidung führt Sie erneut zu Google. Suchen Sie dort den Namen des Dienstes: Taucht dieser in den Suchergebnissen auf? Haben andere Nutzer Erfahrungsberichte dazu verfasst oder gibt es Warnungen von Verbraucherschutzportalen?

Eine typische Methode unseriöser Anbieter ist das Verstecken hoher Gebühren. Abzocker legen beispielsweise in ihrem Verzeichnis ungefragt unvollständige Firmen-Einträge an. Anschließend kontaktieren sie die betroffenen Unternehmen per Brief oder E-Mail und fordern diese auf, ihr Profil zu kontrollieren und zu vervollständigen. In den AGB ist dann oft ein Absatz versteckt, durch den sich der Profilinhaber mit der Eingabe seiner Daten dazu verpflichtet, eine einmalige oder jährliche Gebühr an das Branchenbuch zu zahlen. Diese liegt überlicherweise zwischen mehreren Hundert und mehreren Tausend Euro. Wer die AGB nicht liest, sitzt damit in der Kostenfalle und findet demnächst eine Rechnung im Briefkasten. In diesem Fall können Sie sich allerdings einen Anwalt nehmen, um den geforderten Betrag nicht zahlen zu müssen. Laut Bundesgerichtshof handelt es sich bei einer versteckten und intransparenten Vereinbarung dieser Art um eine überraschende Klausel. Diese ist wettbewerbswidrig.

Informieren Sie sich am besten umfassend, ehe Sie einen Eintrag in Online-Branchenbüchern veröffentlichen oder vervollständigen. So vermeiden Sie unnötige Kosten und nervenaufreibende Verfahren.

DOs für Einträge in Online-Branchenbücher:

  • branchenrelevante und seriöse Online-Branchenbücher auswählen
  • vollstände Einträge erstellen, die alle wichtigen Daten für die Zielgruppe enthalten
  • einheitliche Informationen auf verschiedenen Plattformen angeben

DON’Ts für Einträge in Online-Branchenbücher:

  • doppelte Profile bei einem Dienst anlegen
  • unterschiedliche Schreibweisen bei Firmenname und Adressdaten in verschiedenen Verzeichnissen verwenden
  • möglichst viele Links in Online-Branchenbüchern platzieren, unabhängig von deren Qualität und Relevanz

Mit Linkbait geschickt organische Backlinks für die Off-Page-SEO generieren

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Hochwertige Backlinks auf einflussreichen und inhaltlich passenden Websites sind bei der Off-Page-Suchmaschinenoptimierung Gold wert. Doch wer hier trickst, wird von Google mit einer Herabstufung im Ranking bestraft. Ziel eines jeden Webmasters ist es daher, auf organische Weise möglichst viele hochwertige Backlinks zu generieren. Dazu nutzen Experten vermehrt eine Strategie namens Linkbait. Hier erfahren Sie, was dahintersteckt und wie Sie diese Methode selbst anwenden können.

Was hinter Linkbait steckt

Linkbait bedeutet wörtlich übersetzt „Linkköder“. Es handelt sich dabei um einzigartigen Content, der für andere Publisher so attraktiv ist, dass sie freiwillig einen Link auf ihre eigene Seite setzen. Für das Link Building, also den Aufbau von Backlinks, ist Linkbait daher ein wirkungsvolles Hilfsmittel.

So funktioniert Linkbaiting

Der veröffentlichte Content muss einen klaren Nutzen für die Zielgruppe haben, etwa Informationsvermittlung oder Unterhaltung. Förderlich ist zudem emotional ansprechender und aktueller Content, da dieser besonders zum Verbreiten und Verlinken anregt. Um direkt nach der Veröffentlichung möglichst viel Beachtung zu finden, sollte der Link über eigene Kanäle wie Newsletter und Social-Media-Posts verbreitet werden. Folgen Sie zudem anderen Anbieter im Social Web, um sie auf sich aufmerksam zu machen.

Webseitenbetreiber auf der Suche nach neuen Inhalten werden nun von gut gemachtem Content angelockt. Genau wie der Fisch nach dem Köder an der Angel schnappt, reagieren sie auf den Content, indem sie ihn verbreiten und verlinken. Als Urheber können Sie dabei nicht beeinflussen, welche Ankertexte die externe Website verwendet oder wo genau sie den Link einbindet. Dadurch entsteht in der Regel ein heterogenes Linkprofil. Dies deutet Google als positives Zeichen, dass Links organisch gesetzt werden.

Damit das Linkbaiting auf diesem Weg funktioniert, ist es besonders wichtig seine Zielgruppen zu kennen. Als Zielgruppe gelten einerseits die eigenen Nutzer, die den Content konsumieren, und andererseits fremde Webmaster, die durch einen Link zu Ihnen ihr eigenes Online-Angebot verbessern.

Ködern Sie andere Blogger und Webmaster, profitiert nicht nur Ihre Suchmaschinenoptimierung von den hochwertigen Backlinks. Sie erhalten gleichzeitig mehr Traffic auf Ihrer Website. Werden mehr Nutzer auf Ihr Angebot aufmerksam, steigt wiederrum die Wahrscheinlichkeit, dass auch andere Publisher Ihren Link verbreiten.

Konkrete Methoden für Linkbaiting

1. Aktueller (Experten-)Content

In der schnelllebigen Nachrichten-Welt suchen Online-Medien stets neue Ansatzpunkte für aktuelle Themen. Beobachten Sie deshalb, welche Geschichten im Trend liegen. Passt eine davon zu Ihrem Themengebiet, sollten Sie schnell darüber schreiben. Glaubwürdige und interessante Artikel, die Hintergrundinformationen oder eine neue Perspektive zu einem aktuell viel besprochenen Thema liefern, werden oft als Quelle verlinkt und zitiert. Auch Analysen und Interviews sind gerne gesehen. Damit nehmen Sie gestressten Redakteuren viel Arbeit ab und positionieren sich gleichzeitig als Experte. Firmen, Vereine oder Organisationen, die unmittelbar von einem Nachrichtenthema betroffen sind, sollten zudem eine Stellungnahme veröffentlichen.

Etwas mehr Aufwand und Expertise erfordern umfangreichere Publikationen wie eBooks, Studien und Whitepaper. Sind diese gut gemacht, lohnt sich der Aufwand jedoch: Andere Websites können über einen langen Zeitraum immer wieder darauf verweisen, wenn das darin angesprochene Thema gerade wieder aktuell ist.

2. Anleitungen, Tests und anderer DIY-Content

Motivieren Sie Ihre Leser, aktiv zu werden: Veröffentlichen Sie je nach Themengebiet Ihrer Onlinepräsenz Rezepte, Bastel-Anleitungen, Reparatur-Tipps oder anderen nützlichen Schritt-für-Schritt-Content zum Nachmachen. Fremde Blogger und Webseitenbetreiber können diese Inhalte im Selbsttest ausprobieren, ihre Ergebnisse online auf der eigenen Seite präsentieren und die Quelle, also Ihren Artikel, dazu verlinken. Über einen Link sprechen sie eine Empfehlung für Sie aus. Auch Rezensionen und Tests von Produkten oder Programmen sowie Checklisten zu ausgewählten Themen eignen sich als Linkbait. Mit diesen praxisorientierten Service-Inhalten nehmen Sie anderen Webmastern viel Arbeit ab, denn diese können einfach Ihre Tests oder Anleitungen verlinken. Durch einen Verweis auf relevanten Content bieten die externen Anbieter ihren eigenen Nutzern einen konkreten Mehrwert, ohne dafür selbst viel Zeit und Mühe beim Erstellen investieren zu müssen.

3. Multimediale Inhalte

Nicht nur Texte mit Mehrwert eignen sich als Linkbait, auch multimedialer Content wird besonders gerne verlinkt. Wichtig dabei ist, dass Sie diesen selbst erstellen. Nur wenn Sie der Urheber sind, macht es für externe Websites Sinn, Ihre Internetpräsenz zu verlinken. Produzieren Sie zum Beispiel Podcasts, Infografiken oder Videos. Zudem können Sie Fotos bereitstellen, deren kostenlose Veröffentlichung bei Verlinkung Ihrer Seite erlaubt ist.

Wer über die entsprechende Kompetenz verfügt oder einen Profi engagieren möchte, kann eine eigene Software, ein eigenes Spiel oder ein eigenes Tool mit einem eindeutigen Nutzen entwickeln. Lösen Sie damit ein Problem Ihrer Zielgruppe, ernten Sie dafür nicht nur Dank, sondern auch hochwertige Backlinks. Dies funktioniert besonders gut, wenn der entsprechende Inhalt kostenfrei heruntergeladen oder genutzt werden kann.

4. Blogparaden

Sie bloggen über Bücher oder Computerspiele und möchten auf artverwandten Blogs einen Backlink platzieren? Starten Sie eine Blogparade zu einem ausgewählten Thema! Die Teilnehmer veröffentlichen auf ihrer Seite einen passenden Beitrag und linken darin zu Ihrem Post. Sie geben die genauen Regeln vor und können gegebenenfalls Ihre Wunsch-Blogs zur Teilnahme einladen.

5. Listen

Populär sind auch Listen. Hier haben Sie zwei Optionen: Erstellen Sie selbst Listen, die das gewählte Thema möglichst erschöpfend behandeln. Sie nehmen anderen Webmastern damit wieder viel Arbeit ab und motivieren sie zum Setzen eines Links. Andererseits können Sie selbst Content entwickeln, den andere in ihre Listen aufnehmen. Dies lässt sich allerdings sehr schwer kontrollieren. Erfolgreich sind Sie bei dieser Methode in erster Linie mit besonders einzigartigen Angeboten wie einer Software oder Studie.

Fazit: Wie Sie Linkbaiting effektiv einsetzen

Nicht alle dieser Linkbait-Maßnahmen eignen sich für jede Website. Ein privater Blog muss andere Köder auslegen als ein Startup oder eine etablierte Firma. Fragen Sie sich zunächst, auf welchen Plattformen Sie sich einen Link wünschen würden. Welche Art von Content ist für diese relevant bzw. welche Inhalte verlinken sie besonders häufig? Dann fällt es Ihnen leichter, zielgruppengerechten Content mit Mehrwert zu produzieren, der nicht nur Ihre Website-Besucher, sondern auch andere Webmaster begeistert.

Linkbaiting sollte immer als Teil der Off-Page-Optimierung verstanden werden, jedoch nicht als einzige Maßnahme. Nutzen Sie neben Linkbait auch andere Methoden: Schreiben Sie Gastbeiträge, geben Sie Interviews und ähnliches. So erreichen Sie am effektivsten ein facettenreiches und wirkungsvolles Backlink-Portfolio.

Bundesliga, 28. Spieltag: Bayern erwartet Dortmund – Meisterschaft bei Schalker Patzer möglich

Bayern erwartet Dortmund

Daran, dass der FC Bayern München am Ende dieser Saison zum sechsten Mal in Folge Deutscher Meister sein wird, gibt es schon seit Wochen oder eher Monaten keine wirklichen Zweifel mehr. Nur der Zeitpunkt ist noch fraglich. Nachdem vor der Länderspielpause zum einen die “Konkurrenz“ nicht mitspielte, zum anderen aber auch die Bayern selbst bei RB Leipzig patzten, ist der Rekordmeister auch am 28. Spieltag auf Schützenhilfe angewiesen.

Damit am Samstagabend die Meisterfeier steigen kann, muss zuvor am Nachmittag der FC Schalke 04 gegen den SC Freiburg Federn lassen. Gewinnt Schalke gegen den Sport-Club, ist schon beim Anpfiff um 18.30 Uhr in der Allianz Arena klar, dass die Titelentscheidung erneut vertagt wird. Sollte Schalke aber patzen, haben die Bayern die Möglichkeit, ausgerechnet gegen den vermeintlich größten Rivalen aus Dortmund den entscheidenden Schritt zu tun, wofür ein Sieg nötig ist.

FC Schalke 04 – SC Freiburg, 31.03.2018, 15.30 Uhr

Mit zuletzt fünf Siegen in Folge hat sich der FC Schalke in eine gute Ausgangsposition im Rennen um die drei Plätze hinter dem FC Bayern, die für die Champions League reichen, gebracht. Fünf Punkte Vorsprung auf Platz fünf sind allerdings auch noch kein Ruhekissen. Gerade zu Hause sollten sich die Königsblauen daher keine Ausrutscher erlauben, um am Ende doch nicht enttäuscht dazustehen. Dass Schalke gegen Freiburg als Favorit ins Spiel geht, steht außer Frage, wobei sich die Knappen im Vergleich zu ihren letzten Auftritten spielerisch wieder steigern sollten. Denn darauf verlassen, glücklich durch ein Eigentor zu gewinnen wie vor der Länderspielpause beim VfL Wolfsburg sollte man sich nicht. Freiburg hat derweil bei fünf Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz im Kampf um den Klassenerhalt ebenfalls gute Karten, benötigt aber noch den einen oder anderen Erfolg, um auf der sicheren Seite zu sein. Der Trend ist mit nur zwei Punkten aus den letzten vier Partien indes nicht der beste.

Dass Schalke der Favorit ist, lässt sich schon an der maximalen Siegquote 1,60 von Bet3000 ablesen. Für Wetten auf Freiburg bietet X-Tip Erfahrungen dagegen schon die Top-Quote 7,10. Für Unentschieden ist derweil Interwetten mit der Quote 4,20 die erste Wahl.

FC Bayern München – Borussia Dortmund, 31.03.2018, 18.30 Uhr

Der deutsche Clasico ist zwar das Spiel, in dem die Bayern die Meisterschaft perfekt machen könnten, zugleich aber auch die Partie vor dem Hinspiel im Viertelfinale der Champions League beim FC Sevilla. Nicht ausgeschlossen daher, dass Trainer Jupp Heynckes den einen oder anderen von der Nationalmannschaft zurückgekehrten Stammspieler ganz oder teilweise schont. Alternativen wären sicherlich vorhanden. Dortmund ist indes unter Trainer Peter Stöger in der Bundesliga nach zwölf Partien noch ungeschlagen (sieben Siege, fünf Remis) und will es nach Möglichkeit auch bleiben. Nachdem die beiden jüngsten Liga-Auftritte in München mit deutlichen Pleiten (1:4, 1:5) endeten und dort im Dezember auch im DFB-Pokal Endstation war, ist der BVB aber natürlich klarer Außenseiter.

Wer dennoch an Dortmund glaubt, kann mit der maximalen Quote 8,00 von Betvictor auf Auswärtssieg tippen. Für Wetten auf den FC Bayern bietet Interwetten mit der 1,50 die beste Quote. Den Quotenvergleich für Tipps auf Unentschieden führen Betway und Bet3000 jeweils mit der 5,50 an.

sunmaker: Kein „Book of Ra“ mehr – und nun?

Book of Ra

sunmaker hat den Klassiker „Book of Ra“ aus seinem Spielesortiment genommen. Schade. Immerhin handelte es sich hierbei um ein Spiel, das über eine breite Spielergemeinde verfügte und das die Möglichkeit bot, als Forscher nach Ägypten zu reisen. 

„Book of Ra“ wurde nun gleich in mehreren Casinos aus dem Programm genommen berichtet das Online Magazin Online Casino Fuchs. Doch keine Sorge: unter anderem wartet der Anbieter sunmaker mit einigen durchaus interessanten Alternativen auf. Auch mit Hinblick auf die Gewinnchancen bleiben hier keine Wünsche offen. Egal, ob Freidrehs oder Spielspaß: hier kommt jeder auf der Suche nach Alternativen auf seine Kosten.

Welche Alternativen bieten sich an?

Wer sich bei sunmaker auf der Suche nach möglichen Alternativen zu „Book of Ra“ befindet, dürfte vergleichsweise schnell fündig werden. Unter anderem bietet sich hier beispielsweise das Spiel „Rich Wilde and the Book of Dead“ an. Auch hierbei dreht sich alles um einen Schatz. Ein wenig lustiger gestaltet sich das „Book of Moorhuhn“, während „Ramses Book“ die Geschichte um das Alte Ägypten aufgreift und „Books and Bulls“ den Spieler nach Spanien einlädt.

Mit Hinblick auf die möglichen Gewinne überzeugt im Zuge dieser Auflistung vor allem „Ramses Book“… und darin vor allem der „Red Hot Firepot“, der sich durch fünf Walzen und insgesamt sieben Gewinnlinien charakterisiert.

Fest steht: die Lücke kann geschlossen werden

Selbstverständlich mag es passionierten „Book of Ra“-Spielern schwerfallen, sich zu verabschieden. Und dennoch zeigen die Recherchen, dass es ausreichend Alternativen zum Klassiker gibt. Wer sich weitergehend über mögliche Ersatzspiele informieren möchte, kann auch immer auf die Erfahrungsberichte anderer Spieler zurückgreifen. Diese geben nicht selten Aufschluss darüber, welche neuen bzw. auch alten Spiele „Book of Ra“ besonders ähnlich sind.

Meine Blogeinnahmen im Januar 2013

Geld verdinen im Netz

2013 soll das bis dato erfolgreichste Jahr meiner Selbständigkeit werden. Und das in allen Belangen, vornehmlich aber bei den Einnahmen, die ich über meine Blogs generiere. Selbständig 2.0 ist in diesem Punkt natürlich ein wichtiger Bestandteil.

Heute nun möchte ich mir ansehen wie sich mein Blog im Januar geschlagen hat. Erstmals werde ich dabei einige neue Kennziffern einführen. Und auch sonst werden den Stammlesern unter Ihnen ein paar Veränderungen an meinem Einnahmen-Report auffallen. Ich hoffe es gefällt. ;-)

Blogeinnahmen im Januar 2013

Nachdem der Dezember 2012 nicht gerade spektakulär verlaufen ist und ich erwartungsgemäß an Umsatz und Reichweite einbüßen musste, durfte ich mich in den vergangenen Wochen wieder über deutliche Steigerungen freuen.

Zum zweiten Mal konnte ich ich die Marke von 1500,- Euro knacken. Am Ende steht sogar ein neuer Rekordwert.

Im Januar erzielte Selbständig 2.0 Einnahmen von 1565,79 Euro (1384,50 Euro im Dezember).

Insgesamt haben fast alle Einnahmequellen zugelegt, aber dazu weiter unten mehr. Im Vergleich zu den Januar-Verdiensten der Vorjahre gab es auch deutliche Steigerungen.

  • Januar 2011 – 73,70 Euro
  • Januar 2012 – 802,31 Euro
  • Januar 2013 – 1565,79 Euro

 

Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Einnahmen dieses Blogs also nahezu verdoppelt. Zwischen dem Januar 2011 und dem Januar 2013 sind die Umsätze gar um das 21-fache gestiegen.

Pro Tag konnte ich 50,51 Euro einnehmen. Pro Arbeitstag (23 Tage) verdiente ich 68,08 Euro.

Die Einnahmen haben sich insgesamt sehr positiv entwickelt und ich hoffe natürlich, dass dies in den nächsten Monaten so weitergeht. Für den Februar rechne ich aber mit weniger Einnahmen, da hier gleich drei Tage “fehlen”.

Besucherzahlen im Januar 2013

Erwartet und erhofft habe ich die positive Entwicklung bei den Besucherzahlen. Nach der Weihnachtszeit steigen die Besucherzahlen normalerweise auf allen meinen Portalen wieder rasant an. Und so war es auch in diesem Jahr.

Mit 11.368 Besuchern (9.173 Besucher im Vormonat) konnte ich eine Steigerung von über 20 Prozent erzielen. Pro Tag kamen etwa 367 Besucher auf meinen Blog.

Die Seitenaufrufe beliefen sich auf ganze 21.700. Das sind ebenfalls über 20 Prozent mehr als im Vormonat (16.961). Im Schnitt waren das 700 Seitenaufrufe pro Tag.

Nicht so glücklich bin ich derzeit über die durchschnittlichen Besuchsdauer. Diese steht aktuell bei 2 Minuten und 11 Sekunden. Eine Steigerung ist hier mein Ziel. Deshalb plane ich in den kommenden Wochen die Einrichtung einiger Ressourcen-Seiten. Nebenbei erhoffe ich mir davon natürlich auch eine deutliche Steigerung der Besucherzahlen. :-)

Die einzelnen Einnahmen im Januar 2013

Kommen wir nun zu den einzelnen Einnahmequellen, die sich insgesamt im Januar positiv entwickelt haben.

AdSense-Einnahmen

Adsense hat mich im Januar wieder einmal positiv überrascht und überzeugte mit soliden Einnahmen von 68,40 Euro (Vormonat 29,33 Euro).

Ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung war natürlich die wochenlange Belegung des Bannerplatzes, an dem momentan die Anzeige von KUELO-ADS  zu sehen ist, mit einer entsprechenden AdSense-Anzeige.

Zugleich waren aber auch die Klickpreise überraschend hoch. Höher sogar als im “Konsummonat” Dezember.

Affiliate-Marketing

Gegenüber anderen Einnahmequellen hat das Affiliate-Marketing einen gewichtigen Vorteil. Mit den richtigen Partnerprogrammen und zielgerichteten Besucherströmen, die sich beispielsweise durch ein großes Artikelarchiv realisieren lassen, lässt sich hier mit der Zeit nämlich ein ansehnliches passives Einkommen erwirtschaften.

Das hat einerseits stabile Umsätze zur Folge und schlägt sich andererseits in vergleichsweise wenig Arbeit nieder.

Zwar konnte ich den Rekord vom Dezember nicht übertreffen, doch 509,32 Euro (Vormonat 531,12 Euro) sind ein klasse Wert. Am einträglichsten waren wieder einmal Blogatus und Everlinks sowie diverse Partnerprogramme, die über Affilicon abgewickelt werden.

Wie man profitable Partnerprogramme auswählt, werde ich demnächst in einem mehrteiligen E-Mail-Kurs im Rahmen des Verdienst-Tipp-Newsletters erläutern. Dafür können Sie sich gerne schon jetzt anmelden.

Bezahlte Posts

Diverse Schreibangebote erreichten mich im Januar 2013. Viele davon musste ich leider mangels Themenrelevanz oder minderwertiger Angebote ablehnen.

Das kostet mich natürlich Umsatz, auf den ich jedoch gerne verzichte, um Sie nicht mit uninteressanten oder meines Erachtens wenig qualitativen Diensten zu “belästigen”. :-)

Nichtsdestotrotz konnte ich bezahlte Schreibaufträge und Newslettermeldungen im Wert von 170,- Euro (Vormonat 80,- Euro) akquirieren.

Blogdienste

Zufriedene Kunden, sind die besten Kunden. Das hat sich in den vergangenen  Wochen wieder Mal gezeigt.

Gleich zwei Unternehmen, die ich mit Blogbeiträgen für Ihre Firmenportale und weiteren Dienstleistungen rund um den Blogbetrieb bediene, haben sich dazu entschlossen, Ihre Budgets dauerhaft für diese Aufgaben zu erhöhen und sorgen damit für ein deutliches Umsatzplus bei diesem Posten.

Und so habe ich für den vergangenen Monat einen neuen Rekordwert von 580,- Euro zu vermelden (Vormonat 460,- Euro).

Sollten Sie auf der Suche nach einer Betreuung Ihres Firmenblogs sein oder Interesse an einer Neugestaltung beziehungsweise Erweiterung Ihrer Facebook-Fanseite haben, melden Sie sich gerne bei mir unter der E-Mail-Adresse [email protected]

Direktvermarktung

Indirekt erwähnt habe ich bereits ein Absinken der Verdienste im Bereich der Direktvermarktung. Im Januar hatte ich hier einen Werbekunden weniger als sonst, weshalb auf diesem Wege lediglich 110,- Euro (Vormonat 160,- Euro) hereinkamen.

Ein großes Dankeschön geht an meine Januar-Werbekunden (alphabetisch):

Backlinkseller.de

Billomat.de

Trustlink.de

Wenn Sie Interesse an einer Werbebuchung auf Selbständig 2.0 haben, melden Sie sich bitte per Mail bei [email protected] und ich werde dann sehen, was ich für Sie tun kann.

E-Books

Stabil blieb indes der E-Bookverkauf. “Appverdienst” und “Blogverdienst” brachten mir 128,07 Euro an zusätzlichen Einnahmen. Das ist etwas mehr als im Dezember 2012, wo sich die Erlöse auf 124,05 Euro beliefen.

Noch in diesem Monat wird sich hier mit großer Wahrscheinlichkeit ein deutliches Umsatzplus ergeben, wenn das erste meiner fünf für das Jahr 2013 geplanten E-Books veröffentlicht wird.

Stundenlohn

Im Januar sind nur wenige neue Artikel im Blog erschienen und auch sonst habe ich, wie in meiner Jahresplanung angekündigt, mein Engagement für die Seite etwas heruntergeschraubt. Alles in allem komme ich auf eine Summe von etwa 40 Arbeitsstunden.

Daraus ergibt sich dann ein fiktiver Stundenlohn von rund 39,14 Euro.

Kosten

Neben meine Ausgaben für das Webhosting und den Newsletter-Dienst Klick-Tipp habe ich im Januar keine weiteren Ausgaben zu Buche stehen. Die Kosten beliefen sich somit wieder auf 39,80 Euro.

Fazit – Blogeinnahmen im Januar 2013

Das Jahr hat großartig begonnen und ich bin positiv gestimmt, meine Ziele zu erreichen. So überzeugte nicht nur Selbständig 2.0 mit einem neuen Rekordwert bei den Einnahmen und stark gestiegenen Besucherzahlen, sondern auch der forcierte Aufbau neuer Webseiten kam gut voran.

Dazu wird es in den kommenden noch einige Neuigkeiten hier im Blog geben. Denn ich konnte viele wertvolle Erfahrungen sammeln, die ich mit Ihnen teilen werde. :-)